Meine Themen und Ziele

Aus vollem Herzen und mit klarer, verantwortungsbewusster Haltung bewerbe ich mich als Oberbürgermeisterin für Tübingen. Diese einzigartige Stadt ist meine Wahlheimat und die meiner fünfköpfigen Familie. Meine Erfahrung, mein Wissen und meine Freude an der Politik möchte ich zu ihrem Wohle einbringen.

Eine Auswahl meiner Themen und Ziele – kurz zusammengefasst. Zu all meinen politischen Themen und Zielen lesen Sie gerne mein Wahlprogramm.

Die Herausforderungen unserer Zeit sind vielfältig: Klimakrise, Pandemie, Energieversorgung, sozialer Zusammenhalt. Es ist an unserer Generation, diese Herausforderungen mutig anzunehmen und beherzt entscheidende Weichen zu stellen. Klimaschutz konsequent in Angriff zu nehmen bedeutet, unsere grundlegenden Herangehensweisen zu überdenken. Deswegen greife ich Klimaschutz in allen Teilen meines Programms auf und widme nicht nur ein Kapitel diesem zentralen Thema.

Wohnen

Die Frage nach dem Wohnen der Zukunft ist eine der entscheidenden sozialen Fragen unseres Jahrzehnts. Wohn- und Baupolitik ist im Kern Sozialpolitik. Miet- und Kaufpreisen in Tübingen, die sich nicht mehr alle leisten können, darf es nicht geben. Die Politik hat die Aufgabe, gute Rahmenbedingungen für soziale Teilhabe und gesellschaftliche Solidarität zu schaffen. Lesen Sie mehr zum Thema Gutes Wohnen für alle in meinem Wahlprogramm:

Wirtschaft

Die Fähigkeit verändernde Rahmenbedingungen frühzeitig zu erkennen und sich daran anzupassen macht einen starken Wirtschaftsstandort aus. Tübingens wirtschaftliche Stärke liegt in der Entwicklung intelligenter Lösungen für mehr Umweltschutz, globaler sozialer Verantwortung und digitalen Arbeitsstrukturen in ganz unterschiedlichen Branchen. Tübingens Wirtschaft zukunftsfit machen – mehr dazu im Wahlprogramm

Klima- & Naturschutz

Die Klimaerhitzung und der Verlust der biologischen Vielfalt sind eng miteinander verwoben. Deshalb ist es mir wichtig, Klima- und Naturschutz zusammen zu denken und nicht in Konkurrenz zueinander zu betrachten. Es ist an unserer Generation diesen dramatischen Entwicklungen entgegenzuwirken, indem wir die Weichen für die Zukunft stellen. In meinem Wahlprogramm finden Sie mehr zum Thema Klimaschutz konsequent umsetzen.

Mobilität

Tübingen braucht ein umfassendes Mobilitätskonzept, das alle Verkehrsmittel einbezieht. An die zentralen Umsteigemöglichkeiten für Bahn und Bus müssen auch bestehende Parkhäuser angegliedert werden, um den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel attraktiver zu machen und eine autofreie Innenstadt zu ermöglichen. Der Ausbau und die lückenlose Verbindung der Hauptrouten für Fahrräder ist genauso wichtig wie Bereiche für Fußgänger*innen aufzuwerten. E-Pedelecs und Lastenräder zum Verleih sind ergänzende Mobilitätsformen. Und digitale Elemente erleichtern die Organisation von Sharing-Angeboten. Mobilitätspolitik ist vielfältig – weiteres dazu im Wahlprogramm.

Soziales

Die großen Herausforderungen vor denen unsere Gesellschaft steht, können wir nur gemeinsam meistern. Politik hat die Aufgabe gute Rahmenbedingungen für soziale Teilhabe und gesellschaftliche Solidarität zu schaffen. Wagen wir den Aufbruch! Ein starkes soziales Tübingen – ein weiterer Teil meines Wahlprogramms

Ziele

1) Einen konsequenten Paradigmenwechsel in der Wohnungspolitik Vorrang für kommunale und am Gemeinwohl orientierte Projekte. Schwerpunkt auf Wohnraum für Pflegebedürftige. Geteilte Infrastruktur in Wohnkonzepte integrieren. 5.000 neue Wohneinheiten sollen entstehen. 2.500 davon von der GWG und weitere für am Gemeinwohl orientierten Akteure.

2) Eine neue Willkommenskultur etablieren, um Tübingen attraktiv zu halten. Tübingen für junge Menschen attraktiv halten und Botschafterin für weltoffene Stadt sein. Willkommenszentrum für Bürger*innen-Dienste, Vereinfachung der Anrechnung von Abschlüssen, gezielte Weiterbildungsprogramme. Sowie Ausgehmöglichkeiten -auch in den Quartieren- unterstützen.

3) Einen Klima-Innovationsfond auflegen, um die effiziente Energieerzeugung und -nutzung als gemeinsame Kraftanstrengung zu begreifen: Unternehmen, Handwerkerschaft, Universität, Klinikum und Forschungseinrichtungen zusammenbringen und mit einem Klima-Innovationsfond Ideen auf den Weg bringen.

4) Ein umfassendes Mobilitätskonzept mit dem Ziel der autofreien Innenstadt erarbeiten, umsetzen und klar kommunizieren.

5) Den Betreuungsnotstand und Planungsengpass angehen und die Stadtverwaltung als attraktive Arbeitgeberin stärken.

6) Die Universitätsstadt durch ein Tourismuskonzept mit der Genuss-Region verbinden. Integration Kulturpolitik bei Tourismusstandort. Attraktive Altstadt mit Handel, Gastronomie, Kultur. Ökologische Aufwertung und Begrünung von Plätzen und Quartieren.

7) Die Stadtteiltreffs stärken und im sozialen Bereich die Stadt der kurzen Wege verwirklichen.

8) Den Teilorten auf Augenhöhe begegnen.