Meine Motivation

Meine Vision für Tübingen ist eine grüne und gerechte Stadt.

Das Tübinger Klimaschutzprogramm ist vorbildlich. Ich möchte weiterhin Mehrheiten für deren Umsetzung organisieren. Allerdings sind wir unseren Kindern schuldig noch weiterzugehen und die Systemfragen zu stellen: Wohin wollen wir wachsen? Wie werten wir Flächen ökologisch auf bei gleichzeitiger Innenentwicklung? Wie realisieren wir ein Umdenken in öffentlichen Kantinen? Wie können wir dabei alle mitnehmen? Wie schließen wir die soziale Lücke in unserer Stadt? 

Dreh- und Angelpunkte für die Verbindung von Umwelt und Mensch sind für mich starke Stadtteile. Als Ortsvorsteherin weiß ich, dass eine hohe Aufenthaltsqualität des öffentlichen Raums, lebendige Vereine, kurze Wege zur Nahversorgung und eine gute Anbindung an die Stadt und die Region Kernstück nachhaltigen und solidarischen Zusammenlebens sind. Im Dorf treten dafür eine Vielzahl Engagierter ein. Das vielfältige Engagement in der Kernstadt ebenfalls in Stadtteilen zu denken und an die politische Vertretung der Ortsbeiräte anzudocken, finde ich sehr überlegenswert.    

Ulrike Baumgärtner vor dem Rathaus Tübingen

Mir bereitet es Freude Politik im Team zu gestalten. Mit einer offenen Grundhaltung lade ich die Tübinger*innen ein, die Zukunft unserer Stadt gemeinsam zu gestalten.

Tübingen kann Innovation. Ob in der Wissenschaft, im Einzelhandel, im Handwerk oder in der Start-Up-Szene, überall trotzen fähige und kreative Menschen herausfordernden Rahmenbedingungen; nicht erst seit der Corona-Pandemie. Diese Innovationskraft müssen wir nutzen, um uns das Arbeitsleben zu erleichtern. Das Lebensphasenhaus in Tübingen zeigt beispielsweise immer wieder auf, wie Innovation und moderne Technik für soziale Bereiche nutzbar gemacht werden kann. Menschen in Pflegeberufen durch vereinfachte Arbeitsabläufe zu entlasten, ist mir ein besonderes Anliegen. Gerade hier muss die Zeit für die Menschen wieder im Vordergrund stehen. Ich freue mich darauf, Brückenbauerin zwischen den Welten zu sein.  

Seit über zehn Jahren setze ich mich leidenschaftlich für gerechte Teilhabe und behutsame Stadtentwicklung ein. Mir macht es Freude Politik im Team zu machen. Mit einer offenen Grundhaltung lade ich die Tübinger*innen ein, die Zukunft unserer Stadt gemeinsam zu gestalten. Die besten Ideen entstehen durch das Miteinander der Stadtgesellschaft. Mein Politikstil zielt darauf Konflikte anzusprechen, Polarisierungen zu überwinden, Talente bei Mitstreiter*innen zu entdecken und die einzelnen Stärken zu einem großen Ganzen zusammenzuführen.

In Tübingen haben wir die Chance, Geschichte zu schreiben. Ich wäre die erste weibliche OB-Kandidatin der Grünen und Alternativen und die erste Kandidatin aus einem Teilort – 50 Jahre nach der Eingliederung ein schönes Zeichen des Zusammenwachsens.

Ich bin davon überzeugt: Politik geht auch anders. 

Mein Bewerbungsschreiben an die Mitglieder der Alternativen und Grünen Liste Tübingen e.V. und des Stadtverbands von Bündnis 90/ Die Grünen ist hier nachzulesen.